Zuckerersatz: was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Mittel?

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Süßes ist Nahrung für die Seele. Zugleich schaden die meisten Süßungsmittel unserer Gesundheit. Das gilt für Zucker in besonderer Weise. Denn die weißen Körnchen enthalten nicht nur viele Kalorien, sie leisten auch Karies und Pilzerkrankungen Vorschub. Wer sich gesund ernähren möchte, greift deshalb so oft wie möglich zum Zuckerersatz. Damit sind allerdings nicht die kleinen weißen Pillen gemeint, die man Diabetikern im Café serviert. Als natürliche Alternativen zum Zucker haben sich in den letzten Jahren vor allem Stevia und Xylit durchgesetzt. Beide Mittel haben Vor- und Nachteile.

Die Stevia-Pflanze ist in Südamerika beheimatet und wird dort traditionell zum Süßen von Getränken, Kuchen und Co. verwendet. Ein Gramm hat die gleiche Süßkraft wie 300 Gramm Zucker – bei null Kalorien. Das Problem ist jedoch, dass die europäischen Lebensmittelbehörden bisher kein grünes Licht für den Verkauf als Zuckerersatz gegeben haben. Alle Produkte, wie man sie etwa bei medherbs.de kaufen kann, sind zwar für die Verwendung als Lebensmittel geprüft, haben jedoch nur die amtliche Lizenz als Kosmetikzusatz oder Süßungsmittel für Mundspülungen. Da das Mittel keinerlei Kohlenhydrate enthält, ist es für Diabetiker unbedenklich. Wirklich schmackhaft ist es allerdings nur, wenn die enthaltenen Bitterstoffe chemisch reduziert werden.

Etwas anders sieht die Lage bei Xylit aus. Der Zuckerersatz hat die gleiche Süßkraft wie herkömmlicher Zucker und enthält dabei 40 Prozent weniger Kalorien. In Shops wie xucker.de kann man ihn in verschiedenen Körnungen erwerben, zum Süßen, Backen und Kochen. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund seiner positiven Eigenschaften für die Zähne findet man Xylitol in manchen Kaugummis und Zahnpasta.

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