Vorbeugende Maßnahmen für eine Schwangerschaftsdiabetes treffen

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Viele junge Frauen sind heute von einer Schwangerschaftsdiabetes betroffen, die auch untern den Namen Gestationsdiabetes bekannt ist. Während der Schwangerschaft erhöht sich der Blutzuckerspiegel der werdenden Mutter. Besonders betroffen sind die Frauen in den Industrienationen, hier sind ungefähr fünf Prozent von der Schwangerschaftsdiabetes betroffen, die sie etwa im siebten Monat der Schwangerschaft einstellt. Davon kann auch das ungeborene Kind betroffen werden. Oftmals werden die Symptome gar nicht bemerkt, aus diesem Grund wird während der Schwangerschaft der Blutzucker routinemäßig untersucht. Was man gegen eine Schwangerschaftsdiabetes unternehmen kann, kann man zum Beispiel unter http://www.onmeda.de/ratgeber/schwangerschaft/krankheiten/schwangerschaftsdiabetes-therapie-2154-6.html erfahren.

Des Öfteren hilft bereits eine Umstellung der Ernährung, wenn die Schwangerschaftsdiabetes diagnostiziert wurde. Auf der sicheren Seite ist man, wenn schon vor der Schwangerschaft auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung geachtet wurde, das sind die besten vorbeugenden Maßnahmen, um erst gar nicht eine Schwangerschaftsdiabetes entstehen zu lassen. Ein weiterer Risikofaktor ist das Übergewicht während einer Schwangerschaft. Sind innerhalb der Familie bereits Mitglieder von Diabetes betroffen, sollte frühstmöglich ein Glukosebelastungstest durchgeführt werden. Wie man sich am besten bei einer Schwangerschaftsdiabetes verhalten soll, kann man beispielsweise auch unter http://www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de/wasistdiabetes/?TextID=1808 nachlesen.

Besonders für das ungeborene Kind kann die Schwangerschaftsdiabetes gefährlich werden, aber auch für die Schwangere selbst. Es können Entzündungen des Harnwegs und des Nierenbeckens auftreten und genauso kann der Blutdruck ansteigen, so dass er sich oberhalb des Normbereichs befindet.

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