Vitamine Ernährung: wie deckt man den Bedarf?

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Vitamine sind nicht nur Muntermacher für das Immunsystem, sie beeinflussen sämtliche Körperfunktionen: vom Stoffwechsel über den Aufbau der Knochen, Zähne und Haare bis zur Blutbildung und Nerventätigkeit. Daher braucht jeder Vitamine. Ernährung kann den Bedarf allerdings nicht immer decken. Während einer Diät, bei chronischen Krankheiten, in der Schwangerschaft oder intensiven Trainingsphasen empfehlen Ärzte zum Beispiel die zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen. Wie hoch die Referenzwerte für die einzelnen Vitamine sind, kann man bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, dge.de, nachlesen.

Eine Sonderstellung nimmt das Vitamin D ein. Der Körper gewinnt Vitamin D sowohl über die Nahrung, etwa durch Milch, Fisch und Vollkornprodukte – durch Sonnenbestrahlung kann er es außerdem selbst bilden. Beide Quellen reichen aber nicht für eine ausreichende Versorgung aus. Vor allem in den Wintermonaten brauchen wir hierzulande eine Extra-Dosis Vitamine. Ernährung mit Lebertran lautete dazu früher die Devise. Heute kann man bei Anbietern wie vitabay.net verträglichere Präparate kaufen, die zudem eine höhere Bioverfügbarkeit aufweisen.

Die meisten Vitamine sind in ihrer Struktur sehr instabil und verflüchtigen sich schnell. Vor allem Hitze und Licht zerstören die Vitamine. Ernährung mit viel Rohkost garantiert hier eine ausreichende Versorgung. Neben einem möglichst abwechslungsreichen Mix an Lebensmitteln kommt es außerdem auf die richtige Lagerung an. So verlieren etwa Obst und Gemüse bei Zimmertemperatur einen Großteil ihres Vitamin-C-Gehalts. Durch Lagerung im Kühlschrank lässt sich die Einbuße reduzieren. Die Vitamine A, E und viele B-Vitamine sind dagegen lichtempfindlich, so dass man sie blickdicht lagern sollte. Detaillierte Infos liefert das lebensmittellexikon.de.

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