Ratgeber Ernährung: wo findet man Infos zu Lebensmittelallergien?

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Wir alle müssen essen. Manchmal zeigen sich nach der Mahlzeit aber unangenehme Symptome: von Hautausschlag über Bauchschmerzen und Durchfall bis zu geschwollenen Schleimhäuten oder Asthma. Als Ursache kommt eine Nahrungsmittelallergie in Frage. Wenn der Körper auf vermeintlich harmlose Lebensmittel mit Beschwerden reagiert, braucht man einen guten Ratgeber. Ernährung kann empfindliche Menschen sonst dauerhaft krank machen. In ernsten Fällen ist es sinnvoll, so bald wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Bevor man einen Termin in der Praxis macht, kann man aber auch schon im Internet wertvolle Tipps und Infos finden.

Fachliche Information bietet zum Beispiel das Portal des aid.de. Betroffene finden online Tipps, wie sie die Symptome von echten und ,,Pseudo”-Allergien unterscheiden, welches die gefährlichsten Lebensmittel sind und wie sie Allergien vorbeugen können. Wer die Informationen in Ruhe nachlesen möchte, lädt einfach den Ratgeber Ernährung als kostenlose Broschüre herunter. Tipp: Wenn bereits bekannt ist, welche Nahrungsmittel Ärger machen, sollte man zusätzlich die Kompaktinfos zur Allergenkenzeichnung downloaden. Damit lässt sich beim Einkaufen schnell feststellen, ob die Zutatenliste auf dem Etikett riskante Produkte enthält.

Bei den meisten Betroffenen sind es dieselben Allergene, die Probleme bereiten. ,,Klassiker” wie Hühnereiweiß oder Kuhmilch werden daher auch in großen Online-Magazinen wie dem stern.de beschrieben. Stichwort Allergie. Da sich die Unverträglichkeiten oftmals erst im Laufe des Lebens entwickeln oder ihre Symptome ändern, sind Allergien bei Kindern und Erwachsenen gesondert erklärt. Wer den Ratgeber Ernährung gelesen hat, kann sein Wissen anschließend in einem Test überprüfen.

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