Nudeln selber machen: welche Vorteile hat eine Maschine?

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Warum immer zum Italiener gehen? Mit etwas Geschick kann man Nudeln selber machen und original italienisches Flair in die Küche zaubern. Am einfachsten ist dabei das Zubereiten des Teigs. Man braucht nur ein wenig Salz, Mehl, Wasser und Olivenöl. Damit das Kneten leichter von der Hand geht und der Teig schön geschmeidig wird, empfiehlt es sich außerdem, ein paar Eier unterzumischen. Anders als bei der Einheitsware aus dem Supermarkt lassen sich dann noch leckere Aromen und Gewürze hinzufügen. Ideen liefert etwa nudelnest.de.

Schwierig wird es erst nach dem Kneten und der rund halbstündigen Ruhephase (für Teig und Koch). Denn jetzt will der Nudelteig ausgerollt und in Form gebracht werden. Für Ravioli oder Tortellini benutzt man dabei vorgefertigte Formen, in die man die Masse mit einem herkömmlichen Teigroller einbringt. Bei längeren Formen wie Spaghetti oder den beliebten Bandnudeln bedeutet das Zuschneiden jedoch eine echte Herausforderung. Wer Nudeln selber machen möchte, kann sich die Arbeit mit einer Maschine erleichtern.

In aller Regel werden die Nudelmaschinen als fertige Sets verkauft, inklusive Reinigungspinsel und zwei oder drei Aufsätzen für verschiedene Nudelformen. Die Preise beginnen bei weniger als 50 Euro. Um etwas mehr Abwechslung auf dem Tisch zu haben, empfiehlt sich jedoch die Anschaffung eines Basisgeräts mit möglichst vielen variablen Aufsätzen. Kochform.de liefert zum Beispiel die Maschine ,,Multipast” mit 6 original italienischen Walzen. Tipp: Für richtige Pasta-Fans, die öfter größere Mengen Nudeln selber machen, lohnt die Anschaffung einer Maschine mit Motor. Auch diese gibt es mit vielfältigen Vorsätzen, von Spaghetti und Tagliatelle bis Fettucine und Lasagne.

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