Mit Magenband die tägliche Kalorienzufuhr reduzieren

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Insbesondere Menschen mit viel Übergewicht sehen ihre letzte Möglichkeit in einem Magenband, um endlich eine Gewichtsreduzierung zu erreichen. Dabei übernimmt das Magenband die Aufgabe die Nahrungsaufnahme zu reduzieren, um somit die Kalorienzufuhr zu begrenzen. Damit soll dann schlussendlich das überflüssige Gewicht reduziert werden. Allerdings muss das Magenband bei einer Operation um den Magen gelegt werden, das sollte man sich doch im Vorfeld gut überlegen, ob man einen solchen Eingriff vornehmen lassen will. Schließlich ist ein operativer Eingriff immer mit Risiken verbunden.

Im oberen Drittel wird der Magen mit Hilfe von einem Magenband eingeengt. Dabei wird das Band um den Magen gelegt und kann verstellt werden. Dabei entsteht ein Vormagen, der lediglich 20 bis 30 Milliliter Inhalt aufnehmen kann. Wird dann feste Nahrung aufgenommen, so entsteht schnell ein sättigendes Gefühl, auf das man dann auch reagieren und nicht weiter essen sollte. Dadurch dass die Verengung zu verstellen ist, gelangt dann die Nahrung vom Vormagen in den Restmagen. Menschen, die sich für ein Magenband entschieden haben, können nur noch geringe Mengen an Nahrung aufnehmen. Essen sie bei einer Mahlzeit zu viel, so führt das in der Regel zum Erbrechen.

Wer sich für ein Magenband entscheidet, sollte ebenfalls bedenken, dass dieses über viele Wochen und sogar Monate an seinem Platz gelassen werden muss. Oftmals muss es sogar bis zum Rest des Lebens an seinem Platz belassen werden. Um das Magenband einsetzen zu können, muss ein operativer Eingriff erfolgen, der ein bis zwei Stunden dauern kann und unter Vollnarkose ausgeführt wird. Nicht immer übernimmt die eigene Krankenkasse die Kosten für das Einsetzen von einem Magenband, so dass man diese selbst tragen muss.

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