Mit Basen Ernährung Gesundheit fördern

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Die Basen Ernährung ist schon lange bekannt und vor fast einem Jahrhundert wurde sie in der Alternativmedizin empfohlen, um damit die Gesundheit zu fördern und sogar als heilend wurde sie damals bezeichnet. Welche Lebensmittel zur Basen Ernährung zählen, kann man zum Beispiel unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/saure-und-basische-lebensmittel.html erfahren, wo in einer Tabellenform die Nahrungsmittel aufgeführt werden. Ungefähr zwei Drittel sollen sich bei dieser Ernährung aus basischen Nahrungsmitteln zusammensetzen. Bevorzugt werden hierbei vor allen Dingen Gemüse, wobei die dunklen Blattsalate am meisten gewählt werden, Kartoffeln, Trockenfrüchte, Rohmilch und Obst, um nur einige zu nennen.

Süßwaren, Zucker, schwarzer Tee, Nudeln, helle Brotsorten, Sojaprodukte, Eier, Käse und noch vieles mehr werden als so genannte Säurebildner bezeichnet, die die Basen Ernährung vervollständigen. Zwar wird Kaffee auch als Spender für Säuren bezeichnet, jedoch ist dieses Getränk nur schwach basenbildend. Im Handel werden ebenfalls Nahrungsergänzungsmittel angeboten, die die nahrungsbedingte Säurebelastung verringern soll. Damit soll der Säureüberschuss im Körper ausgeglichen werden.

Sehr umstritten ist die Basen Ernährung als eine auf Dauer durchgeführte Ernährungsform, auch konnte damit bisher noch nicht nachgewiesen werden, ob damit Krankheiten vermieden werden können. Allerdings ist die Basen Ernährung sicherlich eine gesündere Ernährung, als dies bei vielen Menschen der Fall ist. Bei dieser Ernährungsform kommen vor allem Nahrungsmittel zum Einsatz, die weniger säureproduzierende Bestandteile enthalten. Mit dieser Ernährung kann der Körper natürlich entsäuert werden und der Säuren-Basen-Haushalt wird ausgeglichen. Damit können gleichzeitig die Energie gesteigert, das Hautbild verbessert und Allergien verringert werden.

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