Kalorienarme Desserts: wie gelingt der leichte Genuss?

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Das Dessert ist für Genießer die Krönung des Menüs. Um richtig ins Schwelgen zu kommen, muss eine Süßspeise aber nicht unbedingt üppig sein. Mit den richtigen Tricks gelingen auch kalorienarme Desserts, die jeden Gaumen verwöhnen. Am einfachsten ist dies naturgemäß während der Sommermonate, wenn die Märkte frisches Obst in Hülle und Fülle anbieten. Dann ist die beste Saison für Fruchtsalate, erfrischende Sorbets oder Panna Cotta mit Erdbeersauce. Wer statt Kalorien möglichst viel Abwechslung auf den Tisch bringen möchte, kann auf Portalen wie chefkoch.de aus mehr als 500 Rezepten für leichte Nachspeisen auswählen.

Trotz der steigenden Beliebtheit von heimischen und exotischen Früchten: als ultimatives Highlight Hochgenuss gelten Desserts mit Schokolade. Ob als Mousse, Soufflé oder Tarte – wer seinen Gästen einen kulinarischen Hochgenuss garantieren möchte, setzt auf die Kakaobohne. Um deren wertvolle Inhaltsstoffe in einen angenehmen Gaumenkitzel zu verwandeln, sind allerdings ,,schwere Geschütze” nötig. Für alle, die sich gesund ernähren wollen, stellt sich daher die Frage: Wie bekommt man kalorienarme Desserts auch ohne Sahne, Butter, Zucker und Eier schön cremig und süß?

Eine erste Möglichkeit ist der Ersatz von herkömmlichem Zucker durch leicht verdaulichen Fruchtzucker oder Süßstoffe. Was Diabetikern gut tut, hält auch bei anderen Feinschmeckern den Blutzucker niedrig. Neben klassischen Süßungsmitteln wie Aspartam erobert dabei das südamerikanische Stevia-Kraut die heimischen Küchen. Rezepte und Tipps für das süße Kochen und Backen sind mittlerweile sogar in eigenen Dessertbüchern gesammelt, erhältlich etwa bei amazon.de. Für kalorienarme Desserts auf Low-Fat-Basis lassen sich Sahne, Butter und Co. lecker durch Yoghurt oder Buttermilch ersetzen.

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