Hygiene in der Küche: was sollte man tun gegen Bakterien und Co.?

Deal Score0
Deal Score0

Wer viel auf Reisen ist, macht Kontakt mit fremden Keimen. Die hygienischen Zustände in anderen Ländern gelten hierzulande oft als riskant. Aber auch in den eigenen vier Wänden droht Gefahr. Vor allem EHEC hat uns klar gemacht, wie wichtig Hygiene in der Küche sein kann. Restaurants und Kantinen haben hierzu ausgefeilte Pläne, mit denen die Ausbreitung von Krankheiten verhindert werden soll. Ebensolche Regeln sollten am eigenen Herd gelten: das beginnt bei so einfachen Dingen wie Händewaschen und dem Vermeiden von Niesen oder Husten bei der Lebensmittelzubereitung. Und es reicht bis zum richtigen Verarbeiten, Auftauen und Verpacken von Speisen. Einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen findet man etwa bei oetker.de.

Welche Keime oder Schädlinge man mit der Nahrung ins Haus holt, lässt sich kaum beeinflussen. Erreger auf dem Salat oder Salmonellen im Hühnchen sind leider unsichtbar. Wer Krankheiten verhindern möchte, muss also konsequent auf Hygiene in der Küche achten. Auch wenn oberflächlich alles sauber aussieht: kleinste Ritze in Schneidebrettern sind ein sicheres Versteck für Bakterien. Hier hilft nur regelmäßiges Schrubben. Ein großes Risiko stellen außerdem die vermeintlichen Saubermacher dar.

Geschirrtücher, Spülbürsten und -lappen bieten Keimen einen idealen Nährboden. Im feuchtwarmen Milieu gedeihen Bakterien, Schimmel und Co. am schnellsten. Dagegen hilft nur häufiges Wechseln oder ein 65° heißes Bad in der Spülmaschine. Um die Hygiene in der Küche zu garantieren, setzen immer mehr Hersteller ihren Reinigungsprodukten antibakterielle Wirkstoffe zu. Ob dies in der täglichen Anwendung sinnvoll ist, bleibt umstritten. Bei Krankheiten lohnt auf jeden Fall eine Desinfektion. Was es dazu alles gibt, zeigen Fachshops wie hygi.de.

sahneherz.de
Logo