Gewichtsverlust bei Krankheit: was kann man tun?

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Wer mit einer Diät abnimmt, freut sich. Gewichtsverlust bei Krankheit ist dagegen immer Anlass zur Sorge. Denn häufig gehen damit andere Symptome einher: mangelnder Appetit, fehlgesteuerter Eiweiß- und Fettstoffwechsel, verringerte Muskelmasse. Während die ungewollte Gewichtsreduktion durch Magen-Darm-Viren rapide ist, schwinden die Pfunde bei anderen Krankheiten eher schleichend. So gehen zum Beispiel viele Krebsarten mit einem kontinuierlichen Gewichtsverlust einher, dem man gezielt entgegenwirken muss. Statt überschüssiger Fettreserven schmelzen hier eher die Muskeln, was wiederum eine allgemeine körperliche Schwäche bewirkt. Aber was kann man tun?

Ob man den Gewichtsverlust bei Krankheit mit einer speziellen Diät aufzufangen versucht, hängt von der individuellen Situation ab. Bei harmlosen Infekten sollte der Körper besser nur mit Flüssigkeit und leichter Kost versorgt werden. Die verlorenen Pfunde sind nach der Genesung meist schnell wieder da. Anders sieht es dagegen bei chronisch Kranken aus. Damit ihr Organismus auf Behandlungen richtig ansprechen kann und zur Stärkung des Immunsystems ist hier eine konsequente Aufbaudiät nötig, eventuell begleitet von konzentrierten Proteinen, Vitaminen und Mineralien wie man sie im Vitaminexpress.de findet.

Je nach Krankheitsbild kann es dazu auch nötig sein, zunächst Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen zu geben. Bei Problemen mit entzündeten Schleimhäuten in Mund und Rachen müssen auch diese medikamentös begleitet werden. Wenn feste Nahrung nicht möglich ist, stellen Trinkkuren wie fortimel.de eine Alternative dar. Bei Bedarf gibt es sie sogar auf Rezept. Generell gilt: um den Gewichtsverlust bei Krankheit aufzuhalten, sollten die Speisen möglichst leicht verdaulich sein und konzentrierte Nährstoffe enthalten.

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