Gesundheitsberater Ausbildung: wo findet man einen Überblick?

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Unser hektischer Alltag fordert uns heraus, aktiv etwas für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden zu tun. Außerdem werden wir immer älter und müssen unsere Ernährung und Bewegung auf ein langes Leben ausrichten. Parallel zur medizinischen Versorgung hat sich deshalb in den letzten Jahren ein ,,Zweiter Gesundheitsmarkt” entwickelt. Mit einer Gesundheitsberater Ausbildung kann man sich in dieser kontinuierlich wachsenden Branche positionieren. Erforderlich ist allerdings ein wirklich qualifiziertes und umfassendes Know-how, wie man es nur in staatlich anerkannten Kursen vermittelt bekommt.

Ob Ernährung und Diäten, Bewegung und Gesundheitssport, Arbeitsplatzgestaltung und Stressmanagement – der Bedarf in Informationen ist immens. Die Gesundheitsberater Ausbildung muss deshalb alle diese Bereiche abdecken. Zunehmend gefragt sind außerdem Themen wie gesundes Wohnen oder natürliche Körperpflege, so dass Anbieter wie die ahl-akademie.de diese bereits in ihre Seminare integriert haben. Zur Zielgruppe der Kurse gehören Mitarbeiter im Einzelhandel oder Dienstleistungssektor ebenso wie Personen, die sich gern selbständig machten möchten.

Der übliche Weg für die Gesundheitsberater Ausbildung ist ein Fernlehrgang. Dieser lässt sich sehr gut berufsbegleitend absolvieren. Wie lang der Kurs dauert und wie hoch der wöchentliche Lernaufwand ist, unterscheidet sich jedoch von Anbieter zu Anbieter. Das Bildungswerk für therapeutische Berufe, btb.info, hat zum Beispiel einen Studiengang mit separaten Modulen entwickelt, der nach 24 Monaten mit vier vollwertigen Abschluss-Zertifikaten enden. Tipp: Zu den Leistungen zählt ebenfalls eine kostenfreie Mitgliedschaft im Berufsverband der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit und Prävention (DGGP) für ein Jahr.

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