Gesundes Fast Food: wie kommt man an leckere Snacks?

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Wenn es schnell gehen muss, kommen Burger und Currywurst gerade recht. Das schmeckt lecker, macht angenehm satt – und treibt unseren Körper zumindest auf Dauer in den Ruin. Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes sind nur einige Stichworte, die Ärzte zu diesem Thema einfallen. Dabei gibt es genug gesundes Fast Food, bei dem man ohne schlechtes Gewissen zulangen kann. Jede Bäckerei bietet heute frisch belegte Vollkornbrötchen, und wenn es schon etwas Fritiertes sein soll, ist Fisch eine gesündere Alternative fetten Fleisch. Statt Pommes liefert eine Ofenkartoffel mit Kräuterquark nicht nur Fett und Kohlenhydrate, sondern auch wertvolles Eiweiß.

Für die eilige Küche gibt es eine Fülle an Rezepten für gesundes Fast Food. Kochbücher und Portale wie fastfood-rezepte.de zeigen, wie abwechslungsreich die einfache Küche sein kann. Schwieriger ist es allerdings unterwegs. Wer keine selbstgemachten Gemüsespießchen mit ins Büro nehmen möchte, ist auf die Kost aus Kantine oder Imbiss angewiesen. Mit ein paar Grundregeln kann man aber auch hier eine gesunde Auswahl treffen.

“Ready to eat” – unter diesem Motto bieten immer mehr Lokale und Supermärkte frisch abgepackte Salate. Zur Rohkost-Basis kann der Käufer Extras wie Thunfisch, Mozzarella, Hühnchen oder Ei wählen. Mit dem Dressing im separaten Schälchen bereitet man den Salat erst in den Moment zu, in dem man ihn verzehren möchte. Wie sich dieses Konzept in eine ansprechende City-Gastronomie umsetzen lässt, zeigt die Salatbar deananddavid.de, die nach dem Vorbild amerikanischer Delis in ganz Deutschland expandieren will. Gesundes Fast Food beschränkt sich dabei nicht auf Salate: hinzu kommen schnelle Currygerichte, Vital-Sandwiches, Wraps und Suppen, die alle innerhalb weniger Minuten zum Mitnehmen bereit stehen.

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