Fortbildung Ernährungsberatung: welche Kurse sind empfehlenswert?

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Beim Thema Ernährung sind wir alle auf guten Rat angewiesen. Noch nie war die Auswahl an Lebensmitteln so groß und das Bewusstsein für gesundes Essen so gering. Wer sein Wissen erweitern und anderen Menschen helfen möchte, macht deshalb eine Fortbildung. Ernährungsberatung ist allerdings kein anerkannter Beruf. Einheitliche Kriterien und Inhalte für Ausbildung sucht man daher vergebens. Entsprechend unterschiedlich sind die angebotenen Kurse. Wer sich für eine Qualifizierung in diesem Bereich interessiert, sollte die Angebote also kritisch prüfen.

Als im Jahr 2005 die Stiftung Warentest die 13 führenden Anbieter geprüft hat, bemängelten die Experten vor allem die wenig ausgereiften Ausbildungskonzepte. Speziell Quereinsteiger, die eine neue berufliche Basis suchen, sollten darauf achten, dass neben der theoretischen Fortbildung Ernährungsberatung auch im Praxisalltag gelehrt wird. Fernstudien sind hier eindeutig im Nachteil, während Gruppenseminare das methodische Handwerkszeug besser vermitteln können. Die homoeopathie-akademie.de liegt in ihrer Weiterbildung zum Beispiel Wert auf das Erwerben einer Beraterkompetenz, auf Gesprächsführung, Rhetorik und Didaktik, die in Rollenspielen eingeübt werden. Mit 145 Unterrichtsstunden gehört der Kurs außerdem zu den umfassenderen Angeboten.

Wer bereits fachliche Vorkenntnisse hat, sucht meist nach gezielten Workshops, etwa zur Beratung beim Abnehmen, für Senioren oder bestimmten Krankheiten. Für jedes dieser Themen findet man auf der Webseite der dge.de eine spezielle Fortbildung. Ernährungsberatung nach den offiziellen Regeln der DGE basiert zudem auf einem festen Curriculum, das Interessierte als PDF herunterladen können. Es zeigt auf, welche Qualifikation ein anerkannter Anbieter mitbringen muss.

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