Fettarme Küche: welche Garmethoden sind zu empfehlen?

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Wer sich fettarm ernähren möchte, muss bereits beim Einkauf ansetzen. Statt Wurst gehören zum Beispiel magere Fleischsorten auf den Einkaufszettel. Außerdem freut sich der Stoffwechsel, wenn man die Ernährung auf gesunde Fette und Öle umstellt, die den Nährstoffhaushalt nachhaltig entlasten. Um die fettarme Küche konsequent umzusetzen, nutzt man darüber hinaus schonende Garmethoden. Statt einer Pfanne für Kurzgebratenes kommt beispielsweise öfter der Grill in Einsatz. Fett muss dabei nicht dazugegeben werden. Ebenso lassen sich Gemüse, Fisch und Geflügel weitgehend fettfrei dämpfen oder dünsten. Damit das Geschmackserlebnis nicht zu kurz kommt, muss man je nach Garmethode allerdings ein paar Tricks zum Würzen beherzigen.

Generell setzt die fettarme Küche stärker auf den Eigengeschmack der Speisen als auf kräftige Gewürze. Manche Gerichte leben jedoch vom Gaumenkitzel, den Fette und Öle als Geschmacksträger mit sich bringen. Während einer Diät oder bei einer cholesterinreduzierten Ernährung weicht man dabei am besten auf mehrfach ungesättigte Fette aus. Dazu zählen etwa Leinsamenöl oder Rapsöl aus heimischer Produktion sowie Omega 3-haltige Öle, wie sie in Fischen vorkommen. Um den Geschmack möglichst vielseitig zu variieren, eignen sich frische Kräuter. Diese ergänzen sich ideal mit Pflanzenölen, teilweise lassen sich die Öle damit sogar aromatisieren.

Fettarme Küche beschränkt sich aber nicht nur auf Kochen und Dünsten. Auch beim Backen kann man Kalorien und ungesunde Fette reduzieren. Portale wie chefkoch.de listen zum Beispiel fast 50 fettarme Rezeptideen aus dem Backofen. Wer sich in das Thema vertiefen und nachhaltig seine Ernährung umstellen möchte, findet zudem bei amazon.de Rezeptbücher mit verschiedensten Zutaten und Garmethoden.

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