Fasten: wo findet man Anleitungen und gute Angebote?

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Die Fastenzeit beginnt traditionell am Aschermittwoch und endet in der Osternacht. Im Mittelalter war es jedoch auch vor Weihnachten Brauch, 40 Tage zu fasten. Nach einem festlichen Gänsemahl am Martinstag, dem 11. November, wurde bis zu Heiligen Abend nach einem Speiseplan auf Fleisch, Eier, Wein und andere Leckereien verzichtet. Statt einer kirchlich vorgeschriebenen, strengen Fastenordnung orientieren sich die meisten Fastenden heute jedoch an individuelleren Vorgaben. Ein Beispiel ist etwa die Aktion ,,7 Wochen Ohne”. Sie gibt zwar Anregungen, von welchem Ballast man sich befreien kann, letztlich entscheidet aber jeder selbst, wie er seine Fastenzeit gestaltet.

Meist spielen für das Fasten auch weniger religiöse Gründe eine Rolle als gesundheitliche Aspekte. Welche unterschiedlichen Formen es inzwischen gibt, zeigt zum Beispiel das Portal richtig-heilfasten.de: von Basen- oder Molkefasten bis zu Breuss- oder Schrothkur. Wer seinen Körper erleichtern möchte, hat also die Wahl zwischen verschiedensten Konzepten. Detaillierte Anleitungen und Buchtipps erhält man etwa bei fasteninfos.de.

Besonders beliebt ist die Kombination aus Fasten und Wandern. Wer das nicht selbst organisieren möchte, kann sich bei spezialisierten Veranstaltern oder Hotels anmelden. Termine gibt es rund um das Jahr, so dass man sich das schönste Ziel aussuchen kann. Im Sommer und Herbst zieht es zum Beispiel viele Fastenwillige an die Nordsee oder Ostsee zu darss-fastenwandern.de. Im Winter kann man mit Anbietern wie fastenwandern-wirth.de sonnige Regionen erkunden, etwa die Insel Madeira oder die Algarve. Wichtig: Da Fastenwandern den Organismus stärker fordert als klassisches Heilfasten, sollte man unbedingt auf eine erfahrene Leitung achten.

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