Essen auf Rädern: wie vielfältig ist die Auswahl?

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Das Alter bringt viele Veränderungen mit sich. Am wichtigsten ist den meisten Senioren, dass sie möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben können. Wer nicht mehr selbst kochen möchte, kann sich das Essen auf Rädern direkt ins Haus liefern lassen. Allerdings sollten die Menüs abwechslungsreich und gesund sein. Denn sonst macht das Essen keinen Spaß – und auch die Gesundheit leidet. Vor allem Menschen mit speziellen Ernährungsanforderungen, etwa bei Diabetes oder bestimmten Unverträglichkeiten sind auf individuell zusammengestellte Mahlzeiten angewiesen. Und auch nach Krankheiten braucht der Körper optimale Ernährung.

Bevor man sich für einen Lieferanten entscheidet, sollte man daher Menüpläne vergleichen und die Möglichkeit für individuelle Sonderwünsche besprechen. Am besten gelingt dies meist bei kleinen, regionalen Anbietern oder großen Firmen, die schon aufgrund ihrer Kundenzahl ein breites Spektrum an Leistungen bieten können. Große Unternehmen wie apetito.de haben zum Beispiel eine riesige Menüauswahl, die man einfach per eMail oder Telefon auswählen kann. Wichtig: Nicht jeder Senior möchte jeden Tag zur gleichen Zeit essen. Dann kann man Essen auf Rädern auch als wöchentliche Lieferung tiefgekühlt bestellen. Ein leicht zu bedienendes Gerät zum Erhitzen wird den Nutzern auf Wunsch gestellt.

Ob ASB, Johanniter oder Malteser – fast alle karitativen Organisationen bringen täglich wechselnde Menüs nach Hause. Einen Überblick über die Speisepläne bekommt man im Internet, etwa bei malteser-menueservice.de oder johanniter.de. Um das Essen auf Rädern zu testen, kann man bei fast allen Anbietern ein kostenloses Probiermenü bestellen. Auch vegetarische, cholesterinarme oder pürierte Kost ist möglich.

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