Ernährungswissenschaftler: eine lohnende Ausbildung?

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Ernährungswissenschaftler sind gefragte Experten rund um die Themen Essen und Trinken, Abnehmen und Diäten. Durch ihre Kenntnisse in den Bereichen der Lebensmittelchemie und Biologie sowie den wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten der Lebensmittelproduktion stehen ihnen zudem zahlreiche Wirkungsfelder offen. Wer gern unabhängig arbeiten möchte, kann sich auch als Ernährungsberater selbständig machen. Aber welche Voraussetzungen sollte man mitbringen, um diesen Berufsweg einzuschlagen? Und wo bekommt man eine fundierte Ausbildung?

Zunächst: der Titel „Ernährungswissenschaftler“ ist Absolventen einer Hochschule vorbehalten. Allein in Deutschland bieten mehr als 20 Unis und Fachhochschulen entsprechende Studiengänge an. Beispielhaft sei hier die uni-hohenheim.de genannt, die Studieninhalte und –ziele sowie anschließende Berufsfelder übersichtlich darstellt. Mit welchen Themen sich die aktuelle Forschung beschäftigt, erfährt man im ernährungswissenschaftlichen Institut der uni-giessen.de.

Wer eher praxisbezogen arbeiten möchte, braucht allerdings kein Diplom als Ernährungswissenschaftler. Ebenso gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt bietet etwa die anerkannte Ausbildung zum Diätassistenten oder eine Weiterbildung zum Ernährungsberater. Was man dazu mitbringen muss, welche Ausbildungswege und Abschlüsse es gibt, erklärt btb.info, das Web-Portal des Bildungswerks für therapeutische Berufe. Begehrt sind die Absolventen vor allem in Kliniken, Arztpraxen und öffentlichen Gesundheitseinrichtungen. Viele Teilnehmer nutzen das Zertifikat aber auch, um sich mit der Beratung von Übergewichtigen, Allergikern oder Diabetikern selbstständig zu machen. Tipp: vor Ausbildungsbeginn sollte man sich deshalb vergewissern, dass der Kurs entsprechendes Know-how umfasst.

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