Ernährungsberater Ausbildung: wie findet man den richtigen Kurs?

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Ob Übergewicht oder Diabetes, Allergien oder Verdauungsprobleme – die Ernährung ist der Dreh- und Angelpunkt für unsere Gesundheit. Ein Blick auf die Statistik zeigt jedoch, dass gerade die ernährungsbedingten Krankheiten zunehmen. Trotz eines riesigen Angebotes an Lebensmitteln wählen viele Menschen das Falsche aus. Ungünstige Essgewohnheiten sorgen für zusätzliche Probleme. In Zukunft brauchen wir daher mehr Ernährungsberater. Ausbildung oder Fortbildung in diesem Bereich hinken dem Bedarf allerdings noch hinterher. Wer sich beruflich qualifizieren möchte, findet zwar ein breites Spektrum an Kursen und Programmen – aber welche sind wirklich gut?

Da Ernährungsberatung noch kein anerkanntes Berufsbild ist, unterscheiden sich die Ausbildungsinhalte enorm. Besonders schwer fällt die Auswahl für Bewerber, die bisher keine einschlägigen Erfahrungen haben. Je nach persönlicher Lebenssituation können sie sich für einen Fernlehrgang oder eine praxisbezogene Ernährungsberater Ausbildung entscheiden. Ein zumindest regional anerkannter Lehrgang wird etwa vom Bildungswerk für therapeutische Berufe, btb.info, de angeboten.

Zur Zielgruppe gehören Mitarbeiter von Arztpraxen, Angehörige von pädagogischen oder pflegerischen Berufen sowie Angestellte aus Reformhäusern. Ebenso geeignet ist der Kurs für Personen, die sich später selbständig machen wollen. Sie bekommen hier zudem eine individuelle Beratung für die Existenzgründung. Tipp: Damit die Beratungskosten von den Krankenkassen erstattet werden können, gibt es spezielle Zulassungskriterien für Ernährungsberater. Ausbildung oder Weiterbildung nach den Standards von Verbänden wie dem VDD und der DGE gilt hier als maßgebend. Infos zu anerkannten Zertifikaten liefert etwa die dge.de.

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