Ernährung Kinder: was stärkt das Immunsystem?

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Eine weltweite Fast Food-Studie belegt: Burger, Pommes und Cola machen nicht nur dick, sie schaden auch dem Immunsystem. Ursache sind die zahlreich enthaltenen Histamine, Transfettsäuren, Farb- und Zusatzstoffe. Die beste Vorbeugung vor Krankheiten und Allergien ist deshalb eine naturbelassene Ernährung. Kinder vom allzu süßen, fetten und salzhaltigen Essen abzubringen oder sie gar nicht erst auf den Geschmack kommen zu lassen, sollte also das Ziel aller Eltern sein. Aber wie gestaltet man einen Speiseplan, bei dem die Kleinen tatsächlich gern mitmachen? Und welche Nahrungsmittel stärken die körpereigene Abwehr besonders effektiv?

Zuerst eine Entwarnung: gelegentlicher Verzehr von Fast Food schadet nicht. Statt strenger Verbote, die eher den Widerstand der Kinder wecken, können Fertigpizza und Burger durchaus manchmal erlaubt sein. Aber eben nur als Ausnahme. In der Regel sollten reichlich Obst und Gemüse, Fisch und Vollkorn auf den Tisch kommen. In Anlehnung an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat zum Beispiel familie.de 10 Regeln zusammen gestellt. Wichtig: Fett gehört zu jeder Ernährung. Kinder benötigen aber besonders hochwertige Fettsäuren. Einen günstigen Einfluss auf das Immunsystem haben etwa Omega-3-Fettsäuren im Fisch.

Eine alltagstaugliche Planungshilfe, die auch schon kleine Kinder verstehen, ist die Ernährungspyramide der aid.de. Damit lässt sich auch ohne komplizierte Regeln ein gesunder Speiseplan erstellen. Wenn das Immunsystem bereits angegriffen ist, möchte man aber zusätzlich etwas tun. Neben gesunden Fettsäuren gehören viele Vitamine aus Obst und Gemüse in die Ernährung. Kinder mögen außerdem gern Joghurt, der durch seine Wirkung auf die Darmflora einen natürlichen Schutz vor Krankheiten aufbaut.

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