Ernährung in der Stillzeit: was ist gut, was schlecht?

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Bereits in der Schwangerschaft musste sich die werdende Mutter auf die Bedürfnisse des Babys einstellen. Umso mehr gilt dies für die Ernährung in der Stillzeit. Je größer der Säugling wird, desto mehr Energie benötigt er. Rund 500 Kalorien täglich muss der mütterliche Organismus etwa in den ersten 6 Monaten für das Baby bereit halten. Einen Teil davon kann er aus den Fettpölsterchen holen, die sich während der Schwangerschaft gebildet haben. Aber der Säugling braucht nicht nur Kalorien. Für ein gesundes Wachstum benötigt er auch Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen. Welche Mikronährstoffe darüber hinaus wichtig sind, zeigt beispielhaft die Zusammensetzung von orthomol-natal.de.

Die beste Ernährung in der Stillzeit besteht aus einem Mix aus Vollkorn, Obst und Gemüse, angereichert mit kalziumreichen Milchprodukten und fettarmem Fleisch. Um die Versorgung mit dem lebenswichtigen Jod zu gewährleisten gehört außerdem regelmäßig Fisch auf den Speiseplan. Im Grunde kann man daher normal kochen. Oftmals steckt der Teufel jedoch im Detail. So vertragen viele Säuglinge keine scharfen Gewürze. Oder sie reagieren empfindlich auf Kohlsorten und Zwiebeln. Wenn sich Hautirritationen zeigen oder Baby sich mit Koliken quält, sollte man deshalb sofort auf eine mildere Kost umsteigen.

Frauen, die schon in der Schwangerschaft unter Eisenmangel litten, sollten ihre Depots in der Stillzeit konsequent füllen. Das gleiche gilt für Folsäure, die sich über Mittel wie femibion.de unkompliziert zuführen lässt. Neben dieser nährstoffreichen Ernährung in der Stillzeit muss die Mutter viel trinken. Denn nur so erhält der Körper ausreichend Flüssigkeit, um die Milch für das Baby zu produzieren. Ausnahme: Kaffee, den Mütter am besten in der koffeinfreien Variante genießen.

sahneherz.de
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