Die Symptome einer Lebensmittelvergiftung beachten

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Oftmals wird über Übelkeit geklagt, aber gleichermaßen können heftige Magenschmerzen auftreten, die bis hin zu Krämpfen führen können. Die Folgen sind dann in der Regel Durchfall, Erbrechen und genauso hohes Fieber. Einige hilfreiche Informationen über eine Lebensmittelvergiftung kann man zum Beispiel auch unter http://www.wissen-gesundheit.de/content_week.asp?wdid=2467&wpid=8048&sid=0 nachlesen. Es gibt unterschiedliche Arten der Lebensmittelvergiftung, wobei die bakterielle, diejenige ist, die am häufigsten auftritt.

Die Ursache für die bakterielle Lebensmittelvergiftung entsteht hauptsächlich durch Salmonellen und Staphylokokken. Die Staphylokokken sind insbesondere für die Darmwand gefährlich, denn sie produzieren ein Gift, welches diese schädigt. Sehr oft werden von diesen Bakterien Lebensmittel, wie unter anderem Kartoffelsalat, Fleischprodukte, Milch- und Eiprodukte befallen. Bereits nach wenigen Stunden der Nahrungsaufnahme treten die Anzeichen der Lebensmittelvergiftung auf, hierbei kommt es zunächst zu Übelkeit, anschließendem Erbrechen und Bauchkrämpfen, die oftmals von Durchfall begleitet werden. Die Infektion hat man jedoch nach einem Tag bereits wieder überwunden.

Ganz anders sieht es hingegen bei einer Lebensmittelvergiftung aus, die durch Salmonellen verursacht wurde, denn sie lösen die Krankheit erst richtig aus. Zwischen vier und fünf Tage kann man an dieser Erkrankung leiden. Wer eine Diät mit Milchprodukten, Eiern und Geflügel machen will, sollte stets auf die Frische der Nahrungsmittel achten, denn gerade hier siedeln sich oftmals Salmonellen an. Diese gelangen dann in den Dünndarm und wandern weiter, bis sie sich in der Darmschleimhaut einnisten können. Erst nach zehn bis 241 Stunden treten die Anzeichen für eine Lebensmittelvergiftung auf, wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchbeschwerden.

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