Die Konservierungsstoffe in Lebensmitteln

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Die Konservierungsstoffe sind heute in nahezu allen Lebensmitteln enthalten, die im Supermarkt um die Ecke angeboten werden. Sie sollen die verarbeiteten Lebensmittel für eine längere Zeit haltbar machen, gleichzeitig hemmen sie das Wachstum von Schimmelpilzen, Hefen und Bakterien, damit können die Nahrungsmittel nicht so schnell verderben. Es gibt zahlreiche Konservierungsstoffe, eine Liste von einigen kann man übrigens auch unter http://www.onmeda.de/ratgeber/ernaehrung/lebensmittelzusatzsstoffe/konservierungsstoffe-liste-einiger-konservierungsstoffe-2267-2.html sehen und kann gleichzeitig erfahren, wo sie zum Einsatz kommen. Konservierungsstoffe dürfen in der Regel nur in bestimmten Mengen und in speziellen Nahrungsmitteln verwendet werden, das ist auch in der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung geregelt.

Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass die Konservierungsstoffe in Lebensmitteln für die Gesundheit unbedenklich sind. Allerdings können sie bei einigen Menschen Reaktionen der Unverträglichkeit hervorrufen. Vor allen Dingen sind hierbei die Sorbinsäure und Benzoesäure zu nennen, die zu allergischen Reaktionen führen können. Ebenfalls dürfen durch die Konservierungsstoffe nicht der eigentliche Geschmack der Lebensmittel beeinträchtigt werden. Will man auf diese Stoffe in der Nahrung verzichten, so sollte man auf die natürlich angebauten Produkte zurückgreifen, wie sie beispielsweise auf dem Bauernhof angeboten werden.

Die Konservierungsstoffe werden in Brot, Fischprodukten aller Art, Limonaden, Fruchtsäften, Backwaren, Margarine, Mayonnaise, bei den Fruchtzubereitungen von Joghurt, Salat- und Gewürzsaucen, getrockneten Kartoffelprodukten, Trockenfrüchten, Wein und Wurstwaren eingesetzt. Sogar auf den Oberflächen von Zitrusfrüchten finden sich die Konservierungsstoffe.

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