BMI Test: wie berechnet man den persönlichen Wert?

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Ist mein Gewicht noch im grünen Bereich? Ein BMI Test verschafft schnell Gewissheit – der Body-Mass-Index gilt weltweit als wichtigste Maßeinheit für das Körpergewicht. Berechnet wird er aus zwei Zahlen: dem Körpergewicht in Kilogramm und der Körpergröße in Metern. Da mit dem Alter eine natürliche Gewichtszunahme erfolgt, werden diese Daten zusätzlich berücksichtigt. Gesundheitsportale wie onmeda.de bieten etwa separate Selbsttests für Kinder und Erwachsene, bei denen man neben dem aktuellen Gewicht und der Körpergröße auch die Anzahl der Lebensjahre eingeben kann. In einer Tabelle lässt sich ablesen, wo das eigene Gewicht im Verhältnis zu Über- und Untergewichtigen liegt.

Noch detaillierter ist die Berechnung für Erwachsene bei novafeel.de. Das Online-Tool fragt vor dem BMI Test sinnvollerweise auch nach dem Geschlecht des Teilnehmers. So liegt der BMI für normalgewichtige Frauen zwischen19 und 24. Männer dieser Altersgruppe befinden sich mit einem Index von 20 bis 25 im idealen Bereich. Mit wachsendem Alter steigt dabei die Toleranz für ein leichtes Übergewicht. Wichtig ist allerdings, dass mit den Jahren nicht nur der Bauch wächst. Denn gerade hier lagern die für Herz und Kreislauf so gefährlichen Fettdepots. Pölsterchen auf den Hüften oder an den Oberschenkeln sind dagegen gesundheitlich unbedenklicher.

Wenn der BMI Test einen Wert von über 25 ergeben hat, sollte man daher zusätzlich das Verhältnis von Taille zu Hüfte berechnen. Dieser als „Waist to Hip Ratio“ (WHR) benannte Wert gibt Aufschluss, ob die überschüssigen Pfunde tatsächlich ein Gesundheitsrisiko darstellen. Eine kombinierte Berechnung bietet etwa aiqum.de. Tipp: Sportler sollten sich von erhöhten Werten nicht verängstigen lassen. Muskeln wiegen mehr als Fett und erhöhen so die Ergebnisse.

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