Bio Lebensmittel: was beim Online-Versand zu beachten?

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Bio Lebensmittel online zu vertreiben, ist eine gute Idee. Käufer müssen dann nicht mehr die weiten Wege zum nächsten Bioladen auf sich nehmen. Und dank günstiger Lagerhaltung kann die Auswahl in Internet-Shops viel größer sein. Da es gerade bei Lebensmitteln auf Frische ankommt, sind jedoch viele Fragen zu klären. Das reicht von der Verpackung für empfindliche Waren über die Bezahlung bis zur Zeitdauer zwischen Bestellung und Lieferung. So rollen Produkte, die über zentrale Umschlagplätze versandt werden, zum Beispiel wesentlich länger über die Straße. Anbieter wie bringmirbio.de setzen dagegen auf möglichst direkte Lieferwege – zugunsten einer schnelleren Ankunft und kürzerer Fahrstrecken.

Ob Ökoland, Demeter, Allos oder Naturate – dass Bio Lebensmittel aus dem Internet die gleichen Anforderungen erfüllen müssen wie herkömmlich verkaufte Produkte, ist selbstverständlich. Die meisten tragen zudem das Fairtrade-Label, so dass Käufer mit reinem Gewissen genießen können. Damit die Erwartungen tatsächlich erfüllt werden, müssen die Waren jedoch passend verpackt und gekühlt sein. Für Frischeprodukte wie Salat, Milch, Käse und Wurstwaren empfiehlt sich daher die Bestellung bei einem nah gelegenen Händler. Das Portal oeko-anbieter.de verrät, welche Firmen vor Ort erreichbar sind. Aber Achtung: Wer sich Bio Lebensmittel per Versand zuschicken lässt, sollte bei der Lieferung tatsächlich zu Hause sein. Denn nur so ist es möglich, die Kühlkette ununterbrochen aufrecht zu erhalten. Länger haltbare Nahrung wie Getreide, Kaffe, Suppen oder Trockenfrüchte kann man sich dagegen gut per DHL-Paket zustellen lassen. Ab 60 Euro Warenwert ist beim e-biomarkt.de die Lieferung im Bundesgebiet zum Beispiel kostenlos.

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