Bauchdeckenstraffung nach einer Diät

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Bei stark übergewichtigen Menschen, die eine Diät durchgeführt haben, ist oftmals eine Bauchdeckenstraffung nicht zu umgehen. Gerade bei einer großen Gewichtsreduzierung ist die Bauchdecke mehr als unansehnlich und stellt für viele Menschen sogar ein seelisches Problem dar, welches bis hin zu Depressionen führen kann. Welche Risiken und Nebenwirkungen bei einer Bauchdeckenstraffung auftreten können, das kann man zum Beispiel unter http://www.chirurgie-portal.de/plastische-chirurgie/bauchdeckenstraffung.html erfahren. Oftmals übernehmen auch die Krankenkassen die Kosten für einen solchen Eingriff, wenn es gesundheitsbedingt ist, hier sollte man sich im Vorfeld erkundigen.

Allerdings sollte man sich stets vor Augen halten, dass eine Bauchdeckenstraffung immer ein operativer Eingriff ist. Dabei wird die erschlaffte Bauchhaut einer Korrektur unterzogen und das überschüssige Gewebe kann abgenommen werden. Auch nach einer Schwangerschaft kann es durchaus vorkommen, dass eine Bauchdeckenstraffung vorgenommen werden kann. Jedoch sollte man diesen operativen Eingriff nicht mit dem Ziel angehen, dass man überflüssiges Fettgewebe weg operieren kann, denn hier wird lediglich überschüssige Haut entfernt. Einige allgemeine Informationen in dieser Richtung kann man beispielsweise auch unter http://www.onmeda.de/ratgeber/schoenheit/operation/bauchdeckenstraffung.html erhalten.

Bei einem schlaffen Bindegewebe oder Haut kann man eine Bauchdeckenstraffung in Erwägung ziehen, wenn man diese nicht mehr mit sportlichen Aktivitäten straffen kann. Auch wenn sich eine so genannte Fettschürze gebildet hat, kann eine Bauchdeckenstraffung in Betracht kommen, denn hierbei ist das Gewebe regelrecht zerrissen und kann nur noch durch eine solche Operation entfernt werden.

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