Ausgewogene Ernährung: wie schafft man das ohne Druck?

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Essen soll den Körper mit allen nötigen Stoffen versorgen, die er braucht. Dazu zählen Vitamine und Mineralstoffe ebenso wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette in gesunden Maßen. Ballaststoffe sollen die Verdauung in Schwung halten. Und auch die Psyche isst mit: wer sich regelmäßig Zeit für eine entspannte Mahlzeit nimmt, lebt insgesamt ausgeglichener und gesünder. Statt komplizierter Speisepläne reicht es, wenn man die Grundregeln für ausgewogene Ernährung kennt. Dann verzeiht der Körper auch kleinere Sünden. Die 10 wichtigsten Tipps liefert etwa die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auf ihrer Webseite dge.de.

Wer abnehmen möchte, muss auf Kalorien achten. Dass Frittiertes, Wurstwaren und Süßigkeiten unseren Körper mit wertlosen Fettsäuren bombardieren, weiß inzwischen jedes Kind. Aber wie stellt man sich auf eine ausgewogene Ernährung um, ohne dass der Genuss auf der Strecke bleibt? Experten sagen hierzu: wenn der Kopf nicht bereit ist, wird auch der Körper nicht mitspielen. Daher ist es besser, sich beim Heißhunger auf Chips, Schokolade und Co ohne schlechtes Gewissen eine kleine Portion zu gönnen. Hauptsache im Wochenverlauf stimmt die Balance. Wie man die Nährstoffe über die Mahlzeiten verteilen kann, zeigt etwa ernährungsplan-kostenlos.de.

Für den Einstieg in eine ausgewogene Ernährung sollte man nicht allzu streng mit sich sein. Denn psychischer Stress lässt die Vorteile des gesündesten Ernährungsplans schnell wieder schwinden. So ist der Körper zum Beispiel darauf programmiert, in anstrengenden Situationen Fettreserven anzusammeln. Wer unter Stress leidet, sollte also zunächst den psychischen Druck mindern. Ideal ist dazu Sport. Er verbrennt nicht nur überschüssige Kalorien, sinkende Stresshormone sorgen auch für einen ausgeglichenen Stoffwechsel.

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